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Katzenentwurmung - Methoden, Häufigkeit und Indikationen für Behandlung

Neben der Ernährung und den Impfungen ist die Entwurmung Ihrer Katze eine der grundlegendsten gesundheitsfördernden und prophylaktischen Maßnahmen, die ergriffen werden können. Die erste Prozedur sollte bereits bei kleinen Kätzchen durchgeführt und dann systematisch bei den Erwachsenen wiederholt werden.

Katzenwürmer sind Parasiten, die das Verdauungssystem angreifen. Katzen, die sich im Freien aufhalten, sind ihnen am ehesten ausgesetzt, obwohl dieses Problem auch diese Katzen betrifft, die sich im Freien nicht aufhalten. Der häufigste Katzenparasit ist der Kätzchen-Spulwurm. Regelmäßige Katzenentwurmung schützt Ihre Katze vor parasitenbedingten Krankheiten und reduziert das Risiko von Zoonosen.

 

Katzen, die nicht ausgehen, können auch Parasiten fangen, die beispielsweise von den Besitzern von außen gebracht werden. Katzenkot sollte mindestens einmal im Jahr auf Parasiten untersucht werden.

 

Wie oft sollte die Katze entwurmt werden?

Erste Entwurmung der Katze sollte bei vier Wochen alten Kätzchen durchgeführt werden. Die nächsten 2 Dosen des Medikaments werden durchschnittlich alle 2 Wochen verabreicht, die nächsten Dosen in 3 und 6 Monaten des Lebens des Tieres. Kätzchen werden öfter entwurmt als Erwachsene, da ihr Körper weniger Widerstand gegen Parasiten zeigt. Alle Katzen in einem Wurf sollten behandelt werden, um eine Kreuzkontamination zu verhindern. Auch bei erwachsenen Exemplaren ist eine regelmäßige Entwurmung ratsam, der eine Kotuntersuchung vorausgehen sollte. Bei Tieren, die ins Freie gehen, sollte die Entwurmung im Durchschnitt alle 3-4 Monate durchgeführt werden. Die Entwurmung Ihrer Katze wiederum erfolgt nach dem Nachweis von Parasiten bei einer Kotuntersuchung, die mindestens zweimal im Jahr durchgeführt werden sollte. Das Verfahren muss wiederholt werden, da es nicht verhindert, dass neue Parasiten in den Körper des Tieres eindringen.

 

Die Spezialisten betonen, dass zusätzlich zu der routinemäßigen Entwurmung der Katze die Behandlung bei dem Tier durchgeführt werden sollte, bei dem Symptome einer parasitären Infektion beobachtet wurden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Vorhandensein von Würmern im Erbrechen oder im Kot, Durchfall, Gewichtsverlust, Haarverschlechterung (Ausdünnung, Rauheit), Apathie, Anämie, Anorexie, Appetitstörung, Verlängerung des dritten Augenlids bis zum Augapfel, Vorhandensein von Blut und Schleim im Kot, Atmungsprobleme und allgemeine Verschlechterung des Gesundheitszustandes, der natürlich entsprechende Tests vorausgehen müssen, und die Entwurmung selbst, die vom Tierarzt empfohlen wird.

 

 

Katzenentwurmung und Impfung

Katzenbesitzer sollten daran denken, dass diese Prozedur 7 Tage vor der Impfung durchgeführt werden sollte. Dies ist wichtig, da ein befallenes Tier ein geschwächtes Immunsystem hat, so dass die Gefahr besteht, dass durch die Verabreichung des Impfstoffs keine ausreichende Immunität entsteht.

 

 

Kätzchen können je nach Zustand bereits im Alter von 4 Wochen entwurmt werden. Wenden Sie sich jedoch immer an Ihren Tierarzt.

 

Katzenentwurmung - Vorbereitungen

Es gibt viele Produkte zur Entwurmung von Katzen auf dem Markt. Eine der bekanntesten Methoden ist die Verwendung von Katzenentwurmungstabletten. Ihre Verabreichung kann jedoch recht schwierig sein und erfordert oft den Einsatz von Gewalt. Sie kosten von ein paar bis zu einem Dutzend Zloty. Es ist auch möglich, spezielle Pasten zu verwenden, die ebenfalls oral (direkt über den Spender oder mit dem Futter) verabreicht werden. Sie werden etwas mehr als 20 Zloty für sie bezahlen. Die Tropfen sind viel komfortabler in der Anwendung. Eine sogenannte Spot-On-Applikation wird auf den Hals aufgetragen. Leider ist diese Methode etwas teurer - sie kostet etwa 40 PLN. Diese Wirkstoffe gelangen nicht direkt in den Verdauungstrakt.

 

Die vorgeschlagenen Zubereitungen enthalten jeweils mehrere Wirkstoffe, so dass die Menge der verabreichten Arzneimittel am besten von einem Tierarzt unter Berücksichtigung von Körpergewicht und Alter des Tieres bestimmt werden sollte. Außerdem kann der Spezialist Ihrer Katze bei schweren Invasionen eine Spritze geben.

 

 

 

Katzenentwurmung und Zoonoserisiko beim Menschen

Die Entwurmung Ihrer Katze verringert das Risiko, bestimmte Zoonosen zu entwickeln. Würmer im Körper der Katze können für den Menschen gefährlich sein. Die Infektion ist am wahrscheinlichsten bei kleinen Kindern und Menschen mit Störungen des Immunsystems. Die häufigsten Parasiten bei Katzen sind: Bandwurm (überwiegend Dipylidium caninum, Echinococcus multilocularis, Taenia taeniaeformis), Spulwurm (überwiegend Toxocara cati und Toxascaris leonina), Einzeller (hauptsächlich Giardia lamblia, Kokzidien) oder Hakenwurm (besonders Ancylostoma tubaeforme).

 

 

 

Szymon Wiszcz