40 Tage Rücksendung
Nur bei uns!
Schneller Versand
24 Stunden ganz um sonst
ABSENDUNG OHNE KOSTEN!
Versandkostenfrei Ab 29 €

Was ist die Katzenkratzkrankheit (KKK)? Symptome, Diagnose und Behandlung

Bei der Katzenkratzkrankheit  handelt es sich meist um eine lokale Lymphadenopathie, d.h. um eine Vergrößerung der Lymphknoten. Ein einzelner Klumpen erscheint im Kratzbereich. Gelegentlich entwickeln sich Symptome einer verallgemeinerten Krankheit.
 

Die Katzenkratzkrankheit  gilt als die häufigste Ursache des dermal-nodulären Syndroms in der Kinderpopulation. Meistens wird die Infektion durch Beißen, Kratzen durch eine Katze verursacht, die Bartonella henselae oder Bartonella clarridgeiae überträgt . Träger von Bakterien sind meistens Katzen die im Freien laufen und vernachlässigt sind. Die Behandlung der Katzenkratzkrankheit  basiert auf einer Antibiotikatherapie. Es wird meist Azithromycin angeordnet.

  

  Träger der Bakterien, die eine Katzenkratzkrankheit verursachen, sind meist vernachlässigte Katzen und Katzen, die alleine ausgehen.

 

Was ist die Katzenkratzkrankheit ?

Katzenkratzkrankheit  (auf Englisch Cat scratch disease) auch Katzenkratzfieber genannt,  ist eine zoonotische Krankheit, die durch gramnegative Bartonella henselae (seltener Bartonella clarridgeiae) verursacht wird. Sie wurde erstmals 1889 von Henri Parinaud beschrieben. In der Internationalen Statistischen Klassifikation der Krankheiten und Gesundheitsprobleme der ICD-10 ( aus dem Englischen: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) erhielt sie die Nummer A28.1. 

 

Katzenkratzkrankheit  - Infektion

Die Infektion mit Bartonella henselae wird am häufigsten durch Kratzen oder Beißen einer Katze verursacht, viel seltener durch Hunde, Meerschweinchen, Kaninchen, Eichhörnchen oder Katzenflöhe und Kleiderläuse. Die höchste Anzahl von Infektionen wird in Ländern mit warmem und feuchtem Klima beobachtet. An Orten mit gemäßigtem Klima, z.B. in Polen, tritt die Infektion meist in der Herbst-Winter-Periode (von September bis Januar) auf. Kinder und Jugendliche sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, eine Katzenkratzkrankheit  zu entwickeln.

 

Häufige Spaziergänge im Freien können dazu führen, dass Katzen Bakterien fangen.

 

Was ist die Katzenkratzkrankheit ?

Katzenkratzkrankheit  (auf Englisch Cat scratch disease) auch Katzenkratzfieber genannt,  ist eine zoonotische Krankheit, die durch gramnegative Bartonella henselae (seltener Bartonella clarridgeiae) verursacht wird. Sie wurde erstmals 1889 von Henri Parinaud beschrieben. In der Internationalen Statistischen Klassifikation der Krankheiten und Gesundheitsprobleme der ICD-10 ( aus dem Englischen: International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) erhielt sie die Nummer A28.1. 

 

Katzenkratzkrankheit  - Infektion

Die Infektion mit Bartonella henselae wird am häufigsten durch Kratzen oder Beißen einer Katze verursacht, viel seltener durch Hunde, Meerschweinchen, Kaninchen, Eichhörnchen oder Katzenflöhe und Kleiderläuse. Die höchste Anzahl von Infektionen wird in Ländern mit warmem und feuchtem Klima beobachtet. An Orten mit gemäßigtem Klima, z.B. in Polen, tritt die Infektion meist in der Herbst-Winter-Periode (von September bis Januar) auf. Kinder und Jugendliche sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, eine Katzenkratzkrankheit  zu entwickeln.

 

Die Krallen Ihrer Katze sollten Sie regelmäßig kontrollieren und bei Bedarf kürzen.

 

Katzenkralle - Nebenwirkungen

Die Katzenkratzkrankheit verschwindet normalerweise, ohne irgendwelche Nebenwirkungen zu hinterlassen. Mögliche Komplikationen sind das Parinaud-Syndrom, Knochenmarkentzündung, Knochenveränderungen, Endokarditis, Hirn- und Thrombozytopenie sowie die drohende Erblindung infolge der Entzündung der Netzhaut und des Sehnervs.

 

 

 

Katzenkratzkrankheit  - Diagnose und Behandlung

Die Diagnose der Katzenkratzkrankheit  berücksichtigt vor allem:

  • eine gründliche Anamnese, die auf den Kontakt mit Tieren hinweist, die Träger des pathogenen Mikroorganismus sein könnten;
  • ein Krankheitsbild, das vergrößerte Lymphknoten und eine primäre Läsion in Form eines Klumpens zeigt;
  • serologische Tests;
  • Bildgebung oder Lymphknotenbiopsie.

 

Die Behandlung der Katzenkratzkrankheit  erfordert eine Antibiotikatherapie. Die Mikroorganismen, die sie verursachen, sind gegenüber Azithromycin empfindlich. Es ist ratsam, heiße, feuchte Verbände auf vergrößerte Lymphknoten aufzulegen. In schwierigen Situationen erweist es sich als notwendig, diese Strukturen zu durchstechen, um sie vom Inhalt  zu befreien und manchmal sogar zu entfernen.

 

 

 

Szymon Wiszcz